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Ratgeber

Lebensmittel ohne Barcode eintragen: was tun, wenn nichts gefunden wird?

Barcodes decken verpackte Lebensmittel ab, aber vieles, was du isst, hat keinen: Obst und Gemüse, Brot vom Bäcker, Ware vom Markt, ein selbst gekochtes Gericht. Und manchmal scannst du eine Packung, und die Datenbank kennt sie einfach nicht. So trägst du es trotzdem ein.

Schritt für Schritt

  1. Fotografier das Nährwertetikett. Hat die Packung eine Nährwerttabelle, wird der Barcode aber nicht gefunden, mach ein Foto vom Etikett. Grammi liest die Tabelle, zeigt dir die Werte zur Kontrolle und merkt sich das Produkt: Beim nächsten Scan dieses Barcodes wird es sofort gefunden. Das gehört zum kostenlosen Tarif.
  2. Gib es von Hand ein. Hast du die Zahlen (vom Etikett, von der Speisekarte oder aus einem Rezept), tipp sie ein. Prüfe, ob sie pro 100 g oder pro Portion angegeben sind, und trag dann die gegessene Menge in Gramm ein. Die Kalorien sind die wichtigste Zahl; Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett machen deine Tagessummen vollständiger.
  3. Such Gerichte und frische Lebensmittel im Katalog. Obst, Gemüse und gängige Gerichte haben keinen Barcode, stehen aber im Katalog von Grammi mit Alltagslebensmitteln und Hausmannskost, von Suppen und Eintöpfen bis Lasagne und Paella, mit üblichen Portionen neben den Grammangaben. Such den Namen des Gerichts und wähl den passenden Eintrag.

Tipps für Selbstgekochtes

Ein Hausrezept schwankt, deshalb gibt der Katalog einen typischen Wert an. Kochst du ein Gericht oft, wieg die Hauptzutaten einmal und trag sie einzeln ein: Öl, Fleisch und Nudeln machen den Großteil der Kalorien aus. Bei einem Topf für mehrere trägst du deinen Anteil in Gramm ein.

Lose Ware ohne Etikett wiegst du einmal oder schätzt sie nach Größe: ein mittlerer Apfel, eine Scheibe Brot, eine Handvoll Nüsse. Die Kalorientabelle zeigt übliche Portionen und Kalorien pro 100 g für häufige Lebensmittel.

Warum es wichtig ist

Was schwer einzutragen ist, wird meist weggelassen, und weggelassene Einträge lassen einen Tag leichter aussehen, als er war. Eine schnelle Schätzung oder ein Foto vom Etikett hält das Tagebuch ehrlich.

Die Suche in Grammi durchsucht auch, was du schon einmal eingetragen hast; ein Lebensmittel, das du einmal eingegeben hast, findest du also schnell wieder. Barcode-Scannen ohne Tageslimit, Etikettfotos und manuelle Eingabe sind kostenlos, ohne Werbung und ohne Konto.

Häufige Fragen

Was tun, wenn ein Lebensmittel nicht in der Datenbank ist?

Fotografier das Nährwertetikett, falls es eins gibt, oder gib die Werte von Hand ein. In Grammi wird ein Produkt, das du per Etikettfoto hinzufügst, beim nächsten Scan seines Barcodes wiedergefunden.

Wie trage ich Obst und Gemüse ohne Barcode ein?

Such das Lebensmittel nach Namen und wähl eine Portion, etwa einen mittleren Apfel, oder gib das Gewicht in Gramm ein.

Ist das Fotografieren von Etiketten in Grammi kostenlos?

Ja. Barcode-Scannen, das Ablesen eines Nährwertetiketts vom Foto und die manuelle Eingabe gehören alle zum kostenlosen Tarif.

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